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Die ist die total subjektive Sponsorseite für das Fischrestaurant Walldorf, Düsseldorf-Flingern.
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Ein echter Geheimtipp, wenn man auf gutes Essen im 50er-Jahre-Ambiente steht.
Lage: Im Herzen von Flingern, Düsseldorf, Flurstraße 19, Telefon (0211) 66 48 51. Geöffnet von Montag (mittags), Dienstag bis Freitag mittags und abends.
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Essen: Neben frischem Fisch aller Art echte Hausmannskost: Saure Nieren, selbstgemachte Reibekuchen, selbstgemachter Kartoffelsalat (sehr zu empfehlen) Ambiente: 50er Jahre und zwar Original!!! Wenige Resopaltische unter ausgestopfen Fischen. Nach dem dritten Besuch kennt man schon ein paar Stammgäste, nach dem sechsten Besuch kennt Frau Küpper (Wirtin) den Namen des Gastes und nach dem 10. Besuch gehört man fast zum Inventar ;-). Sehr liebevolle Betreuung duch die gastgebenden Schwestern, sehr freundliche Atmosphäre. Bezweifeln Sie nur niemals, dass irgendwas NICHT selbstgemacht sein könnte. Erstens täte man der Küche damit Unrecht und zweitens zieht man sich den Zorn des gesamten Personals zu, Die Gäste: Aus dem Umfeld Flingerns natürlich, aber auch Zugereiste z.B. aus dem fernen Bilk. Alte und junge, Künstler und Steuerberater, Drucker und ganz normale Leute.
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Besonderheiten: Erstens gibts nicht alle Gerichte jeden Tag. Reibekuchen z.B. nur Dienstags alle 14 Tage. Mittwochs wird frisches Füchschen vom Fass ausgeschenkt und zwar nur Mittwochs; es sei denn, mehrere Gäste äußern z.B. an einem Donnerstag, dass ein "Füchschen" jetzt nett wäre; da könnte Frau Küpper schon mal weich werden und schaut mal... Übrigens: Musikbeschallung gibts keine. Man unterhält sich mit den Gästen, kommt auch schnell in Kontakt. Manchmal ist es einfach auch nur ganz ruhig, unterbrochen vom Summen der alten verchromten Kaffemaschine (natürlich original aus den 50ern). Und sonst...: ...was denn noch? Ruhe, Entspannung, gutes Essen. So sollte der Feierabend sein. Apropos: Es gibt auch einen Mittagstisch. Fazit: Für meine Frau und mich genau das Richtige nach einem Stresstag in der Druckerei. Einfach mal hingehen. Manche werden es lieben lernen, alle anderen suchen sich was anderes.
Klaus Willeken-Konermann
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